Gästebuch

neuer Eintrag
(8)
(8) Günter Lohmar
Fr, 11 November 2011 09:35:11
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Liebe Osterfelder. Für eine Ausstellung "Totenzettel mit besonderem Text" hat die Kickenberg-Redaktion bisher ca 450 Erinnerungen gesammelt. Wer die Sammlung/Ausstellung mit weiteren Totenzetteln unterstützen möchte, kann uns per Mail informieren ( info@kickenberg.de ), oder sie in " Pilar´s Plauderstübchen ", der Trinkhalle auf der Bergstr. 31, abgeben. Wir werden die Totenzettel einscannen und Ihnen schnellstmöglich zurückgeben. Herzlichen Dank für Ihre Bemühung.



(7) Redaktion Kickenberg
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Über die Teilnahme der Osterfelder Bevölkerung an der Stolpersteinverlegung zum Gedenken an Jenny und Berthold Jülich am Donnerstag, den 07. April 2011, 13.00 Uhr a.d. Gildenstr. 7,
würden wir uns sehr freuen.
Mit angemessenem Liedgut wird sich
auch der Hobbysingers-Frauenchor Osterfeld beteiligen.

Jenny (geb.1871) und Berthold (geb.1968) betrieben ein großes Geschäftshaus in Osterfeld-Mitte.
Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten wurde die Familie dazu gezwungen, ihre Immobilien aufzugeben. Sie verlor so jede Lebensgrundlage. Am 20.071942 wurde Berthold gemeinsam mit seiner Frau
ins Ghetto Theresienstadt deportiert.
Von dort aus wurde das Ehepaar ins Vernichtungslager Treblinka gebracht. Wann Jenny und Berthold ermordet wurden, ist nicht bekannt.

Klaus Weinberg (Redakteur, Organisation), Günter Lohmar (Redakteur)

(6) Günter Lohmar
Sa, 23 Oktober 2010 13:00:19
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"KRIPPENBAU" - und ihre Geschichte.

Immer wieder werden die Krippenbauer in den Kirchengemeinden nach dem Ursprung des Krippenbau`s gefragt. Vielleicht dies als Erklärung:
Im Mittelalter hatten die Menschen das Bedürfnis, das Heilsgeschehen der Bibel richtig vor Augen zu haben. Das lag auch daran, dass viele nicht lesen konnten und auf bildliche Darstellungen angewiesen waren. Der erste, der das sah, war der heilige Franz von Assisi. Am 25.12. 1923 rief er die Leute zu einer Mitternachtsmesse in den Wald bei Greccio. Er hatte einen Altar bauen lassen, daneben eine Krippe aus Holz und darin ein Jesuskind aus Wachs. Ochs und Esel waren echt und auch ein paar Schafe. Hunderte von Menschen waren tief ergriffen.
Diese Mette war der Beginn einer Tradition. Natürlich konnten nicht überall echte Hirten und Tiere eingesetzt werden, man behalf sich mit hölzernen Abbildern. Das führte zu einer starken Ausweitung der Szenen; Nicht nur die Geburt Jesu, auch die Verkündigung durch den Engel oder die Flucht nach Ägypten wurde dargestellt.
Italien - und da besonders die Gegend um Neapel - war lange Zeit die Heimat der Krippe. Die Jesuiten brachten den Brauch mit über die Alpen und 1562 wurde die erste Krippe in Prag aufgebaut.
Vergeblich ließ Kaiserin Maria Theresia in ihrer Regierungszeit (1740 - 1780) das Krippenwesen mehrmals verbieten. Zu Zeiten dieses Verbotes fing man in den Familien jedoch schon an, selbst Krippen zu bauen. Und das ist auch heute noch so.
Im Kickenberg Nr. 17 können sie eine Geschichte über den Krippenkreis St. Marien Rothebusch lesen..

(5) R.Fünfhausen
Fr, 1 Oktober 2010 11:05:03

Es bereitet immer wieder riesigen Spaß, die oftmals mühevoll erkämpfte neue KICKENBERG-Zeitschrift in Händen halten zu können. Mittlerweile kein Wunder, dass die Kunden schon nach wenigen Tagen die neuen Ausgaben in den Geschäften leergeräumt haben. Ich finde es erstaunlich, dass eine Hobby-Redaktion solch herrliche Artikel erstellen und uns mit so tollen Fotos erfreuen kann. Ich lese jeden Artikel ! Dankeschön – Viel Spaß und Erfolg weiterhin – Herzlichen Gruß.Rolf

(4) Melanie Hrovat
Mo, 13 September 2010 11:35:47
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Hallo Herr Lohmar,

auf dem Osterfelder Stadtfest, hatte ich sie bezüglich des Waisenhaus angesprochen.
Noch einmal herzlichen Dank.
Heute habe ich von der OMG erfahren das ab den 01.11.2010 übergangsweise ein Kindergarten dort einzeiht für kurze Zeit, danach soll das Waisenhaus entgültig abgerissen werden.
Das bedauer ich doch sehr, persönlich finde ich es schade das die Stadt dort lieber neue Wohnhäuser hinstellen möchte, als das Waisenhaus zuerhalten um es evtl. Sozial zunutzen.
Wieder einmal bin ich von der Stadt sehr entäuscht.
Ich bin 1975 geboren, bin im Niederrhein Stadion schwimmen gewesen, im Music Zelt war ich zum erstenmal feiern welches wir im Brötchen Josef ausklingen lassen haben, auch war ich häufig mit meinen Geschwistern beim Spielhaus auf der Danziger-/Ecke Mülheimerstraße zum spielen, die alte Feuerwache hinter der Gesamtschule Oberhausen hat mich fastzienierd.
Alles diese und vieles mehr gibt es nicht mehr...
Dafür haben wir ein tolle Centro mit neuem Schwimmbad, für die Ausstädtler toll...aber welcher Oberhausener wurde dazu befragt?
Mit liebn Gruß
Melanie Hrovat

(3) Günter Lohmar
Mo, 2 August 2010 14:14:58
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Die Nachricht vom Ableben meines Redaktionskollegen Winfried Böcker hat mich sehr traurig und nachdenklich gemacht. Er möge ruhen in Frieden.

(2) Elisabeth Liesel Krüger
So, 23 Mai 2010 20:44:08
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Liebe Redaktionsmitglieder.
Nachdem Gülo mir den neuen KICKENBERG Nr. 15 nach Stoltebüll (b. Kiel) geschickt hatte, war mir endlich klar, dass ich mich für Eure großartigen Artikel endlich einmal bedanken muss. Meine Jugend verbrachte ich als 1946-geborenes Mädchen auf Rothebusch und lebe schon länger in Schleswig-Holstein. Artikel von Klaus Weinberg aus der guten, alten Zeit bewegen und begeistern mich besonders. Hoffentlich ist er damit einverstanden, dass seine Geschichten ein wenig verändert hier in mein ehrenamtliches Engagement im Altenheim hier vorgetragen und diskutiert werden. Die älteren Menschen hier haben einen großen Spaß daran. Wir warten schon auf die nächste Ausgabe und grüßen herzlich nach Osterfeld.

(1) Michael Tomec

Hallo Josef,
wieder einmal hast du eine schöne und informative Website erstellt. Die Kickenberg-Leser werden sich über diesen neuen Service sicher freuen.

Gruß
Michael


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